WerderVital

... make a change!

Mit Eiweiß durch die Weihnachtszeit J

(Beitrag von Lilli-Marie Schwarzer)

 

Damit meine ich nicht das Eiweiß vom Ei womit man lecker Spiegelei machen kann, sondern die wichtigsten Bausteine für den Körper - auch Proteine genannt.

Proteine sind für unseren Körper so wichtig, weil sie die Knochen stärken und bei der Erneuerung von Zellen, Gewebe und Muskeln eine wichtige Rolle spielen. Diese Aufgaben können keine andern Nährstoffe übernehmen.

Weil Proteine nicht von unseren Körper gespeichert werden können, müssen wir genügend Eiweiß zu uns nehmen. Aber die Frage ist, wie viel wir Sportler aufnehmen müssen damit es für unser Training ausreicht. Für einen nicht aktiven Erwachsen reichen schon 0,8 g pro kg Körpergewicht pro Tag. Wir Sportler müssen da deutlich mehr aufnehmen, nämlich 2,0 g pro kg Körpergewicht pro Tag.

Deshalb ist hier unser leckeres Weihnachtsrezept für eiweißreiche Zimtsterne.

Dafür braucht Ihr:

 

  • 70 g Vanille Protein Pulver

  • 180g zarte Haferflocken

  • 250 g Magerquark

  • gehackte Mandeln (Menge nach Belieben)

  • 1 reife Banane

  • 3 Eier

  • 1TL Zimt

  • 1 Pakung Backpulver

und so geht’s: ..

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Zur Zubereitung des Teigs die Banane zerdrücken. Zu  der Banane die restlichen Zutaten geben (bis auf die Mandeln). Den Teig zu einer festen Masse verrühren und die Mandeln hinzugeben. Jetzt den Teig ausrollen und Sterne ausstechen.

Die Protein Sterne brauchen ca. 20 Min. zum Backen. Dann nur noch abkühlen lassen und fertig uuuuund … schmecken lassen.
J


 

Stressbewältigung durch gezieltes Faszientraining

Faszien  sind kleine Bündel in unserer Muskulatur und stellen im gesamten Körper ein Netzwerk dar. Sie geben den eigentlichen Muskeln Form und Festigkeit, schützen sie vor Verletzungen durch Reibung an Knochen und Gelenken, aber auch vor Reibungen einzelner

Muskelgruppen untereinander. In tiefen Körperregionen verbinden Faszien als Bindegewebsschichten und machen so die eigentliche Bewegung erst möglich. Eine weitere

wichtige Aufgabe besteht darin, die inneren Organe zu schützen und für ihre feste Lage zu sorgen.

Einfach abschalten und loslassen: Psychische Erlebnisse und Erfahrungen, wie Freude und Schmerz, sowie zu hohe körperliche Belastung und auch Stress wirken sich auf unseren Körper aus. Positive psychische Situationen können allerdings dazu führen, dass sich der Körper und die Muskulatur entspannen können. Stress hingegen wirkt sich negativ auf den Faszienbereich aus und verursacht eine erhöhte Spannung im Muskel, womit oft psychisches und muskuläres Unwohlsein einhergeht.  

Gezieltes Entspannungstraining kann das Fehlen der inneren Ruhe, tiefliegende Verspannungen und Stress verringern. Langanhaltender Stress überlastet das Fasziengewebe, was dazu führt, dass es an Flexibilität verliert. Ähnlich wie bei einem Gummiband, welches man übermäßig auseinander zieht und einige Zeit in der Spannung lässt, kann sich das Gewebe nicht mehr zusammenziehen. Nicht nur Stress schwächen die Faszien. Auch Flüssigkeitsmangel lässt Faszien ebenso verhärten. Sie werden fest und können miteinander verkleben und verwachsen. Durch diese veränderte Struktur wird die Bewegung stark eingeschränkt, was in Gelenken und Muskeln zu Schmerzen führt. Häufige Folge: Rückenprobleme, Muskelschmerzen in den Beinen und Bewegungseinschränkung.

Zeit etwas zu verändern !!! In unserem weitgefächerten Kursangebot gibt es einen Kurs, welcher sich gezielt dem Faszientraining zuwendet und den daraus folgenden Problemen annimmt, vorbeugt, Schmerzen lindert und den Stress des Alltags für einen Moment vergessen lässt.

BalanceFit, der Alleskönner unter den Kursen. Angehaucht von Yoga, Pilates und verschiedenen Entspannungstechniken, sowie Dehnung, wird der Kurs zum absoluten Highlight. Die Mischung aus verschiedensten Kurstypen stärkt und entspannt nicht nur die Muskulatur, sondern geht noch tiefer bis in die Faszien. Eine spezielle Übungskombination aus federnden und dehnenden Elementen können unsere Faszien trainieren und somit Verletzungen vorbeugen, das Bindegewebe stärken, Rückenprobleme lindern und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.

Auch spezielle Massagen, wie Triggerpunktmassagen oder allgemeine Wellnessmassagen lindern Schmerzen und verbessern die Tiefenmuskulatur, entspannen den Muskel und lösen Faszienprobleme, wie Verklebungen und Verhärtungen. Genauso wie Massagen kann auch Passives Dehnen zu einem Entspannungseffekt führen und die Spannung aus dem Körper nehmen.

Starten Sie noch heute in ein neues und stressfreies Leben, ganz ohne Beschwerden.

Buchen Sie ganz einfach eine Schnupperstunde und überzeugen sich selbst von uns und dem Kurs. Wir freuen uns Sie im WerderVital begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen Ihr Leben angenehmer zu gestalten.

- Beitrag von Lisa Prästin -

Superfood ... in aller Munde

Seit einiger Zeit kursiert der Trendbegriff „Superfood“. Gemeint sind Lebensmittel mit richtig wertvollen Nährstoffen. Besonders beliebt sind aktuell jedoch jene, die aus fernen Ländern importiert werden, wie beispielsweise Chia-Samen oder Goji-Beeren. Die Frage ist jedoch, ob eine gesunde Ernährung auf Kosten unserer Umwelt sein muss, oder ob wir nicht auch in unserer Region Superfoods haben.

Zum regionalen Superfood gehören unter anderem die folgenden Leckereien:

Leinsamen enthält viele gesättigte Omega-3-Fettsäuren und schützt so das Herz-Kreislauf-System und senkt unsere Blutfettwerte. Leinsamen wird auch nachgesagt, die Hirnleistung zu verbessern und dank Antioxidantien vor Krankheitserregern zu schützen. Die im Leinsamen enthaltenen Ballaststoffe unterstützen die Verdauung und wirken sich positiv auf den Hormonhaushalt aus.

Schwarze Johannisbeere ist ein Beerenobst, das dreimal so viel Vitamin C wie eine Zitrone enthält. Du deckst mit einer Handvoll der schwarzen Beeren den Halben Tagesbedarf und profitierst vom reichlichen Kalium, denn dies wirkt gegen Bluthochdruck.

Sonnenblumenkerne wirken sich ebenfalls positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und die Durchblutung aus. Sie tun jedoch auch etwas für unsere Schönheit, denn die enthaltenen Antioxidantien verjüngen Haut, Haare und Zellen und helfen Knochen und Zähnen gesund zu bleiben.

Wer mehr zu dem Thema wissen möchte oder seine Ernährung grundlegend verändern möchte, ist im WerderVital genau richtig. Wir bieten individuelle Ernährungsberatung an. Lassen Sie sich dazu gern beraten.

Dieser Artikel wird in den nächsten Wochen noch um weitere Superfoods ergänzt und weitere Informationen zum Thema nachhaltige, gesunde Ernährung liefern.

 

Kraftsport – nur für Muskelprotze?

Kraftsport ist heute längst nicht mehr das, was es in den 80ern war. Aber, warum entscheiden sich immer mehr Menschen für ein Fitnessstudio?

Verschiedene Studien belegen die gesundheitsfördernden Auswirkungen von Krafttraining. Krafttraining hilft gegen Zivilisationskrankheiten. Auch im gesetzteren Alter ist es sinnvoll, Krafttraining zu betreiben, denn es ist nie zu spät um mit dem Krafttraining zu beginnen. Durch Krafttraining lässt sich Studien zur Folge die Abnahme der Knochensubstanz mindern und der Verlauf von Erkrankungen wie Osteoporose verlangsamen. Menschen, die Krafttraining betreiben fallen nicht nur die Gartenarbeit und das Einkaufen leichter. Vielen Geht es heute darum, die Gesundheit und Figur zu erhalten und zu verbessern. Hierbei ist vor allem die Unterstützung von qualifiziertem Personal gefragt. Unser FitnessCheck zu Beginn, und in regelmäßigen Abständen, erfasst Ihren aktuellen Leistungsstand, definiert Ihre persönlichen Trainingsziele und ermöglicht uns die Erstellung eines für Sie individuellen Trainingsplans.

Krafttraining wirkt sich nicht nur auf Ihre Muskulatur aus. Es beeinflusst Knochen, Kapseln, Bänder, Sehnen, Knorpel, das Herz-Kreislauf- und das Nervensystem, den Stoffwechsel und den Hormonhaushalt positiv. In unserer heute sehr bewegungsarmen Arbeitswelt sind Rücken, Wirbelsäule und Bandscheiben typische Problemfelder. Da eine gut ausgebildete Muskulatur eine schützende Wirkung auf Gelenke und Wirbelsäule, und so auf eine intakte Bandscheibe hat, ist Krafttraining ideal bei Rückenschmerzen. Zudem schützt es bei Übergewicht vor Diabetes bei einer gewissen Trainingsfrequenz von mindestens einmal, besser zwei- bis dreimal die Woche.